Der Regierung geht das Geld aus – ein finanzpolitischer Staatsstreich war nicht genug

Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD

Der Regierung geht das Geld aus – ein finanzpolitischer Staatsstreich war nicht genug 

Im Kabinett stellt Finanzminister Klingbeil heute die Eckwerte seines Haushaltsentwurfs für das Jahre 2027 bis 2030 vor. Darin sind vor allem höhere Schulden und zusätzliche Abgaben vorgesehen. 196 Milliarden Euro will Klingbeil im kommenden Jahr an Neuverschuldung aufnehmen – ein Drittel des Gesamthaushalts soll so finanziert werden.

Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, teilt dazu mit:

„Die vorgelegten Eckpunkte zeigen: Nicht einmal die Aushebelung der Schuldenbremse, die die Leute um Friedrich Merz noch vor Einberufung des gewählten Bundestags vorgenommen haben, reicht der schwarz-roten Regierung aus, um ihren Finanzierungswahnsinn auszuleben. Jener finanzpolitische Staatstreich erlaubt der Regierung Merz auf fünf Jahre gerechnet eine Neuverschuldung von circa einer Billion Euro, die – das wird mit den vorgelegten Eckpunkten immer klarer – auch voll ausgeschöpft werden wird. Allein die daraus resultierenden Zinslasten werden künftige Generationen noch erdrücken. Doch der Finanzbedarf dieser Regierung ist damit noch lange nicht gedeckt. Bereits 2027 klafft in den Eckwerten – trotz etlicher Finanztricks – eine Lücke von 20 bis 30 Milliarden Euro. Daher müssen sich die Bürger auch auf Steuererhöhungen einstellen, womit die CDU auch ihr nächstes Wahlversprechen brechen wird.
Konkret geplant sind die Einführung einer Plastiksteuer, einer Zuckersteuer und einer Steuer auf Kryptowährungen. Erhöht werden sollen zudem die Alkohol- und die Tabaksteuer, womöglich sogar auch die ‘Reichensteuer‘ und die Mehrwertsteuer. Dass dies in der jetzigen Situation vollkommen kontraproduktiv ist, liegt auf der Hand. Dieses Land bräuchte massive Steuerentlastungen für Bürger und Unternehmen und eine Rosskur für den Staatssektor, die diesen nahezu halbieren müsste. Nur so kann man einerseits den von den Altparteien geschaffenen Sumpf der Interessengruppen, NGOs und Sozialleistungsprofiteure trockenlegen und gleichzeitig der Wirtschaft eine Perspektive zurückgeben. Doch dafür fehlt dieser Regierung Kraft, Wille und Mut. Sie spielt lieber auf Zeit, klammert sich an die Macht, lässt dieses Land ausbluten und wird einer AfD-Nachfolgeregierung, wann immer sie auch kommen mag, einen finanzpolitischen Scherbenhaufen hinterlassen.“

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Der Regierung brechen durch ihre Politik die Steuereinnahmen weg

Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD

Der Regierung brechen durch ihre Politik die Steuereinnahmen weg

In der heute vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Steuerschätzung weist der entsprechende Arbeitskreis für das laufende Jahr 2026 Steuermindereinnahmen des Bundes von fast 10 Milliarden Euro aus. Derselbe Minderbetrag soll auch im Jahr 2027 nochmals auflaufen. Auf Gesamtstaatsebene werden 2026 nun um 17,8 Milliarden verminderte Steuereinnahmen geschätzt; bis 2030 sogar 87,5 Milliarden.

Peter Boehringer, stellvertretender Bundessprecher der AfD, kommentiert:

Erst Ende April hatte der BMF-Monatsbericht für das Gesamtjahr 2026 noch ein Steueraufkommen des Bundes OHNE Mindereinnahmen ggü. 2025 ausgewiesen. Heute, nur zwei Wochen später, kommt das vom Klingbeil-Ministerium beauftragte Expertengremium nun auf minus 10 Milliarden Euro ggü. der Arbeitskreis-Schätzung von Oktober 2025! Solche Schätzveränderungen innerhalb eines so kurzen Zeitraums deuten klar darauf hin, dass sich die Lage der Unternehmen und damit der Steuereinnahmen sogar noch schneller verschlechtert als sogar Pessimisten befürchtet hatten. Die nächste Steuerschätzung im Oktober 2026 wird dann die zentrale Basis der Einnahmenseite für die anstehende Haushaltsaufstellung 2027 werden.
Es ist bereits absehbar, dass es für Minister Klingbeil sehr schwer werden wird, irgendwie auf dem Papier einen noch verfassungskonformen Haushalt ohne erneut dreistellige Milliarden-Neuverschuldung vorzulegen. Nur dann aber könnte die kriselnde Koalition wenigstens von der Geldseite her noch ein Jahr weiterarbeiten, bevor ab Mitte 2027 die chronisch zu optimistischen Planungen des BMF auffallen. Denn nüchtern-realistisch betrachtet ist schon heute sehr sicher, dass selbst die 2026 und 2027 auf der Einnahmenseite jeweils fehlenden zehn Milliarden noch weit übertroffen werden. Alles noch zusätzlich zu den leider ebenfalls sehr sicheren Ausgabesteigerungen für fremde Kriege, Militär, CO2-Gedöns, Zersetzungsarbeit von Links-NGO´s und Bürgergeld für Migranten.
Vor 14 Tagen hatte ich in einer Pressemitteilung geschrieben: ‘Damit werden im Haushaltsvollzug 2026 Milliarden Euro fehlen. Dabei sind diese Zahlen zu den Steuereinnahmen eine Nominalbetrachtung, die ja durch die allgemeine Teuerung noch künstlich zu hoch ausgewiesen ist. Man erinnere sich: 2024 ist die Ampelregierung an einem geringeren Fehlbetrag in der Haushaltsplanung zerbrochen‘. Die Regierung warf uns daraufhin Schwarzmalerei vor. Es ist erstaunlich, wie schnell die Realität diese Regierung einholt.“

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Merz will extreme EU-Expansion um ACHT Problem-Kandidaten

Merz will extreme EU-Expansion um ACHT Problem-Kandidaten

Rede Peter Boehringer im Bundestag, 11.9.2026 Erste Lesung Haushalt 2027 (5 Min):

 Der Haushalts-Entwurf ist unrealistisch geplant: Nur ZWEI Beispiele: Die Steuereinnahmen werden einbrechen wegen der energiefeindlichen Politik der Regierung. Und die Zinszahlungen sind zu gering kalkuliert.
Finanzminister und Kanzler WISSEN das natürlich auch. Doch statt umzusteuern macht man NOCH mehr SCHULDEN in rasendem Tempo: Inzwischen ist fast ein Drittel des Haushalts schuldenfinanziert: ein bislang UNDENKBARER Wert!

Die Zinslasten im Entwurf ‘27 liegen offiziell bei 42 Milliarden Euro! Realistisch sind eher 45 Milliarden.
Und auch die per 2030 vorgerechneten 80 Milliarden Euro werden leider keinesfalls ausreichen: Bei den Schuldenorgien seit 2021 für die Corona-Hysterie, für die Aufrüstung fremder Länder und für CO2-Gedöns wird der Schuldenstand 2030 bereits bei DREI Billionen Euro stehen. Zinsfolgen dann mindestens 100 Milliarden EUR pro Jahr. Und wegen einer fast SICHEREN historischen Herabstufung Deutschlands von Triple A könnten es sogar unstemmbare 150 Milliarden werden!

Die Chefbeamtin im BMF für den Haushalt hat es intern gewagt, solche Falschplanungen als unseriös zu bezeichnen. Und Herrn Klingbeil fällt nichts Besseres ein, als die Botin der ungeliebten Wahrheit zu entlassen.
Wie sagte schon Ayn Rand: „You can ignore reality – but you cannot ignore the consequences of ignoring reality“.

Ein WEITERER unseriöser Trick: Bei Rüstungs- und Corona-Krediten wird die vorgesehene zeitnahe Tilgung in eine ferne Zukunft verlegt – getreu dem Motto „Nach uns die Sintflut“!

Schuldenmachen ist immer asozial, denn vor allem SOZIAL-Leistungen müssen gekürzt werden, wenn alles in Zinsbedienung und Ideologie fließt. Beträge, die größer sind als der Haushalts-Zuschuss zur RENTENversicherung finanzieren einen Krieg, der längst beendet gehört!

Der Außenkanzler lenkt damit vom Versagen in der Innenpolitik ab und erklärt stolz: „Wir werden das 5%-Ziel vor der Zeit erreichen“.
Doch nein, die Aufrüstung fremder Staaten statt diplomatischem Einsatz ist KEINE wertschöpfende Leistung!
Ebensowenig Steuergeldverwendung für die CO2-Planwirtschaft oder für illegale Immigration. NICHTS davon liegt im deutschen Interesse!

Und dann die EU: 2026 zahlt Deutschland 44 Milliarden Euro in den EU-Haushalt. 2027 wird der Betrag weiter steigen.

Und für den neuen EU-Finanzplan plant die Kommission 70 Prozent Aufwuchs auf dann ZWEI Billionen!

Kanzler und Vizekanzler hatten 2025 pressewirksam einen Brief an die EU geschrieben: „Für eine Erhöhung des Volumens gibt es keine Grundlage“. Wir werden Sie bei den anstehenden Sitzungen des EU-Rats an Ihren Worten messen, Herr Merz und Herr Klingbeil! Wir werden in den Bundestag einen Antrag einbringen, der jede deutsche Zustimmung zu einem Aufwuchs strikt verhindern soll! WIR sagen klar: Unsere EU-Zahlungen müssen RUNTER!     

Zudem werden zur Finanzierung von Corona-, Klima-, Krisen-, Ukraine- und Kriegsprogrammen inzwischen sogar EXPLIZITE Eurobonds genutzt – also Haftungsmasse der deutschen Steuerzahler. Vertraglich schlicht VERBOTEN! Friedrich Merz lehnt RHETORISCH Eurobonds zwar ab. Doch das ist unglaubwürdig. Die EU schafft seit 2021 einfach billionenschwere Schuldenfakten!

Und nun will der Außenkanzler Deutschland auch noch in eine fatale EU-Erweiterung stürzen: Er macht PERSÖNLICH Druck für sagenhafte ACHT Neu-Beitritte zur EU „so schnell wie möglich“.

Gemäß geltendem EU-Recht dürfen nur ökonomisch und rechtsstaatlich BEREITE Staaten aufgenommen werden. Gerade jemand, der ständig von der „regelbasierten Ordnung“ und von „internationalem soft law“ spricht, müsste erst RECHT das HARD law der EU-Verträge akribisch beachten!

Die Aufnahme-Kandidaten werden auf Jahrzehnte hinaus keinen Nettonutzen für Europa und dessen Zahlmeister Deutschland bieten: Nicht die Armenhäuser Moldau, Montenegro und Nordmazedonien. Nicht die von Bürgerkriegen dauererschütterten Bosnien-Herzegowina und Kosovo. Nicht das zugleich islamische und von Mafia-Strukturen geprägte Albanien, nicht das korrupte eurasische Großgebilde Ukraine.

Obwohl man in die falsche Richtung geht, verdoppelt der EU-Kanzler noch die Geschwindigkeit. Er handelt nach der uralten Delors-Maxime: „Die EU ist wie ein Fahrrad: Hält man es an, fällt es um“. HONECKER sagte in derselben Weltentrücktheit noch im Oktober 1989: „Vorwärts immer – rückwärts nimmer“.

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Diese Rede als Video aus dem Deutschen Bundestag:

Merz will extreme EU-Expansion um ACHT Problem-Kandidaten | Boehringer im Bundestag 11.9.2026