Peter Boehringer zu Impfen
Erneuerung meines Versprechens zu Impfungen aus April 2020
30. November 2021
Corona-Fonds: Ampel ebenso unseriös wie GroKo
9. Dezember 2021

Todesfälle pro Kalenderwoche und pro 100.000 Einwohner Ungeimpfte versus Geimpfte im Jahr 2021 (Jan- Sep) / Großbritannien

image_pdfimage_print

15.000 Zusatztote durch Impfungen seit April 2021?

Bei 10 bis 59-jährigen wirkt sich die Impfung fatal aus: seit 2021 statistisch deutlich messbar

Allmählich zeigt sich auch statistisch, was wir schon seit mehreren Monaten vermutet hatten aber noch nicht belegen konnten:

a) Es GIBT 2021 im Gegensatz zu 2020 seit März/April (also seit Beginn der massenhaften Impfungen) eine ÜBERsterblichkeit in der Bevölkerung.
b) Diese hängt schon OPTISCH evident (siehe Graphik) seit dem Sprung im Frühjahr offenbar mit den Impfungen zusammen. Und man kann auch MESSEN, dass gerade bei JUNGEN Menschen (10-59 Jahren), bei denen Covid oder Altersschwächen-Todesursachen praktisch keine Rolle spielen, die Todesraten NUR bei GEIMPFTEN sehr SIGNIFIKANT gestiegen sind!
c) Dies ist belegbar anhand DIFFERENZIERENDER Statistikführung von (2021 frisch) geimpften versus ungeimpften jüngeren und mittelalten Menschen!

DEUTSCHE differenzierende Statistikführung etwa durch das Statistische Bundesamt / Destatis gibt es dazu zwar (vorsätzlich?!) nicht. Aber es gibt nun gute offizielle Todesfallsdaten des ENGLISCHEN „Office of National Statistics“. Großbritannien hat seit dem ersten Jahresdrittel 2021 auch Menschen unter 60 massenhaft geimpft und hält bis heute eine hohes Impfniveau aufrecht.

Arbeitshypothese von Impfgläubigen müsste folgende sein: Inmitten der Pandemie müssten die Sterbedaten von Geimpften natürlich erheblich GERINGER ausfallen, da diese ja seit etwa April 2021 nicht mehr schutzlos vom Killervirus Corona dahingerafft werden. Die Todesraten der risikohaft lebenden UNgeimpften dagegen müssten analog dazu signifikant HÖHER liegen. Hier die zugehörigen Tatsachen, die genau das GEGENTEIL belegen:

Todesfälle pro Kalenderwoche und pro 100.000 Einwohner: Ungeimpfte versus Geimpfte im Jahr 2021 (Jan- Sep) / Großbritannien

Junge/mittelalte Geimpfte haben demnach seit der Kalenderwoche 15 (also seit April 2021) eine MEHR ALS DOPPELT SO HOHE Sterblichkeit als in der Alterskohorte von 10 bis 59 Jahren üblich! Volle 2,8 Tote pro Woche und pro 100.000 Menschen ggü. nur 1,3 Toten (zumeist Unfalltote und junge Krebstote) bei den UNgeimpften, was auch dem langjährigen Mittel bis März 2021 entspricht! Der einzige Unterschied zwischen den Gruppen ist ihr IMPFSTATUS.

In Deutschland gibt es in dieser Alterskohorte 52 Millionen Menschen. Wenn man (und davon muss man wegen der fast völligen Vergleichbarkeit ausgehen) in Deutschland eine ähnliche, d.h. doppelt so hohe Todesrate von Geimpften jungen/mittelalten Menschen ggü. Ungeimpften hat, dann sprechen wir für Deutschland nur in den 30 Wochen 2021 seit April statistisch von über 15.000 „Zusatztoten“ DURCH IMPFFOLGEN! [52 Mio * 65% Impfquote in dieser Gruppe / 100.000 * (2,8-1,3) * 30 Wochen = ca. 15.000 Zusatztote].

Mangels anderer Unterscheidungsmerkmale dieser Gruppen MUSS man diese Zusatztoten kausal den Folgen der Impfung zuordnen. Das ist keine medizinische, sondern eine rein logisch-statistische Aussage, die eigentlich (wenn hier nichts übersehen wurde) auch nicht widerlegbar ist.

Jede andere Impfung in der deutschen Medizingeschichte wäre bei solchen Zahlen sofort vom Markt genommen worden! Auch das ist eine sicher wahre Aussage. Bei früher bekannt gewordenen Impffolgeschäden wurde Impfstoffen z.T. schon bei EINSTELLIGEN Zahlen von Zusatztoten oder sogar nur VERDACHTSfällen die Zulassung entzogen! Wir sprechen hier aber bereits von FÜNFstelligen Todeszahlen alleine nur in acht Monaten!

Falls jemand einwenden sollte „Dafür hat die Impfung ja auch viele Leben gerettet!“. Nun, bei den ALTEN (also der eigentlichen Risikogruppe von Covid) ist das bekanntlich nicht belegbar. Der Median der Toten liegt weiterhin bei über 80 – der überwiegende Teil der „Corona“-Opfer („an oder mit Covid gestorben“…) ist weit über 60. Und bei den Jungen bis 59 Jahren zeigt die Statistik 2021 nun also sogar eine ÜBERsterblichkeit, die auch NICHT durch junge Covid-Opfer verursacht worden sein kann (diese sind statistisch praktisch vernachlässigbar – und es gab in der 2020er Statistik vor dem Impfstart auch noch keinerlei Übersterblichkeit). Zum Vergleich noch: In dieser Alterskohorte bis 59 Jahren sind seit Beginn der „Pandemie“ Anfang 2020 in Deutschland offiziell nur 5.000 Menschen „an oder mit“ Corona gestorben. Pro Woche und 100.000 Menschen wären das 0,1 Menschen – ggü. dem 15-Fachen (2,8 minus 1,3 = 1,5) an Zusatztoten DURCH die Impfung in jeder Kalenderwoche seit April 2021.

Fazit: Das Risiko der Krankheit und die Risiken der Impfung stehen bei dieser Gruppe somit in KEINERLEI sinnvollem Verhältnis! Genau das war und ist meine Rede seit 18 Monaten. Die Corona-Impfungen sind (gerade) in dieser Altersgruppe völlig verantwortungslos und grenzen an massenhafte Körperverletzung und (wie eben gezeigt) sogar an massenhafte Tötung!

**********
Danksagung / Quellennachweise: Die „2. Pathologie-Konferenz“ hat die Anregung zu dieser m.E. wichtigen Vertextung der Aussagen von Prof. Dr. Werner Bergholz (Risikoforscher) geliefert, der 2020/21 auch schon öfter in Anhörungen des Deutschen Bundestags als Experte aufgetreten ist. Zudem auch das Bild zu diesem Artikel, das einem (leider zu langen) Video von dieser Konferenz entnommen ist.
https://odysee.com/@de:d/Pathologie-Konferenz-2-de:d
https://www.bundestag.de/resource/blob/843532/1aca5ffd3465fef8dd7f1e5a4628b00d/19_14_0337-16-_Prof-Dr-Werner-Bergholz_IfSG-data.pdf

Aufrufe: 13871

19 Comments

  1. Luke sagt:

    Hi,
    Super Artikel.
    Können Sie nur bitte die Daten für die Grafik von ONS verlinken.
    Woher genau stammen die bitte?
    Finde auf der Homepage dazu nichts.
    MFG

  2. Momo sagt:

    Paul Cullen wusste schon im August 2020 Wesentliches, das sich aus heutiger Sicht unfassbar liest:
    https://www.die-tagespost.de/glaube/die-seltsame-pandemie-art-211500

    Die Gefahr schwerer Autoimmunreaktionen beschreibt er im hinteren Teil dieses sachkundigen Beitrags, die Statements von Merkel und wie immer diabolisch von Söder sind unglaublich.

  3. Toma sagt:

    In Analysen wird auf “Simpsons Paradoxon” verwiesen: Aufgrund der vorrangigen Impfung der Älteren haben diese unter den 10-59-jährigen Geimpften ein höheres Gewicht, haben naturgemäß eine höhere Sterblichkeit, so dass in dieser altersmäßig breit gespannten Gruppe die Sterblichkeit der Geimpften höher ist. Genauere Aussagen könnte man treffen, wenn man die Todeszahlen nach Impfstatus in einer Altersgruppe hätte, z.B. der 10-19-Jährigen, 20-20-Jährigen … . Jeffrey Morris versucht, diese leider nicht veröffentlichten Daten aufwendig herzuleiten:
    https://www.covid-datascience.com/post/what-do-uk-data-say-about-real-world-impact-of-vaccines-on-all-cause-deaths

    Im Ergebnis könnte es in der Gruppe der unter 60-jährigen auch gleichgültig sein, ob man sich impfen lässt oder nicht. Die Gesundheit der Menschen wird immer schlechter, weil sie von einer permanenten Angst gepeinigt werden. Blickt man in die Augen der Maskierten in den Fußgängerzonen, dann erblickt man Angst, in den Gesichtern der Maskenfreien Frustration. Gesundheitspolitik sollte sich daher zuallererst um die psychische Gesundheit der Menschen kümmern: Wie bekommt man Angst und Resignation aus der Gesellschaft verdrängt.

    • Peter Boehringer sagt:

      Diese Info kam schon anderswo rein. Habe auf FB und Telegram dazu Stellung genommen. Wird aber noch weiter geprüft. Generell sterben außer durch UNFÄLLE oder frühe Krebsfälle nur wenige Menschen vor 59 Jahren, weswegen der Ungleichverteilungseffekt innerhalb der hier betrachteten Gruppe (10-59 Jahre), den Sie gefunden haben, mE keine große Rolle spielen sollte. Auch zB 40-59-jährige haben keine signifikant höheren Todesraten als 20-40-jährige. Darum kann der Effekt alleine das Gesamtergebnis nicht (weg)erklären.

      • Es sind schon in der Pfizer Zulassungsstudie rund 3% der geimpften Probanten innerhalb von 90 verstorben, also fatal.

        Allein dies hätte zur sofortigen Einstellung der weiteren Zulassungsverfahren führen müssen. Es wurde keine Tests bezüglich der Reproduktionsorgane durchgeführt.

        Hier die Die Pfizer Zulassungsstudie, welche unter Verschluss gehalten werden sollte:
        Seite 7 Tabelle 1 unter Fatal also mit Todesfolge=1223 von 42086 Teilnehmern also knapp unter 3%.
        Deswegen lasse ich mich garantiert nicht impfen mit diesem unausgegorenen”Dreck”.

        https://phmpt.org/wp-content/uploads/2021/11/5.3.6-postmarketing-experience.pdf

        Aber klar ist doch, dass gewisse Kreise den digitalen Impfpass und digitale Identität + reine digitale Währung fordern z.B. als Zulassungskontrolle für die Dinge des alltäglichen Lebens. Die totale Kontrolle und wirtschaftliche Vernichtung von Wiedersager währe dann möglich…..

        MfG

        Ralf Berghoff

  4. Andreas sagt:

    Ich halte Ihre These für sehr gewagt:
    1. werden sich vulnerable Gruppen eher impfen lassen als gesunde Menschen. Daher wäre meine Ausgangsthese, die Mortalität unter den Geimpften ist größer.

    2. müsste man die Mortalität mit der der Vorjahre vergleichen.
    Ich habe nur absolute Zahlen für England+Wales:
    Tote im Alter 10..59 bis KW 47: 2020: 53622; 2021: 56857

    3. Die Altersgruppe der 10 bis 59-jährigen ist an sich schon zu groß:
    Angenommen, der Anteil der 10..19-jährigen würde würde sich halbieren und der der 50..59-jährigen verdoppeln, dann wäre alleine dadurch Mortalität in der Gesamtgruppe größer.

    4. sind 15000 Menschen Übersterblichkeit einfach viel zu viel:
    Hier hab ich mal die Übersterblichkeit 2021 nach Alter aufgetragen (Deutschland):
    https://twitter.com/Andreas67934370/status/1467167128092561420
    Änderungen in der Mortalität sind nicht Signifikant. Dieses Jahr sind 77740 Menschen unter 60 In Deutschland gestorben. Im Vorjahreszeitraum 76170.

  5. Sven sagt:

    Folgende Info auf achgut.com als Ergänzung zum Thema:

    “Bericht zur Coronalage: 7.800 Euro Kopfprämie für wundersame Corona-Vermehrung:
    Deutschen Krankenhäusern wird eine Prämie von 7.800 Euro und mehr für jeden regulären Patienten bezahlt, den man durch einen positiven Test statistisch in einen stationären Corona-Fall umdeuten kann.”

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_7.12.2021_7800_praemie-fuer_wundersame_corona_vermehrung

    Sind natürlich alles Verschwörungstheorien…

  6. Ja es war absehbar mit einem Funken Verstand. Da zeigt sich wieder wieso das Wort Pharmazie von Hexerei kommt. Vielleicht geht es bei dieser Operation eher um https://en.wikipedia.org/wiki/Pharmakos …. Pfizer wusste schon Ende Februar über mehr als 1000 Tote, gemäss ihrem internen Dokument! Es wäre interessant, was zu solchen bestätigten Zahlen gesagt würde https://issuu.com/oligotech/docs/543857539-cumulative-analysis-of-post-authorizatio

  7. Knowi sagt:

    VORSICHT!
    Ich denke auch, daß die Übersterblichkeit mit der mRNA-Impfung korreliert, und Big Pharma nicht ohne Grund einen Persilschein von den Regierungen wegen Impfschäden verlangt, von interessanterweise auch bekommen hat, aber Vorsicht:

    Die brit. Behörden weisen auch darauf hin, daß bei der Impfung in dieser Alterskohorte von alt nach jung geimpft wird.
    Folglich muß auch die Sterblichkeit einer so massiven Kohorte von 10-60 Jahren stark ansteigen, wenn zunächst nur die Alten in dieser geimpften Alterskohorte auftauchen.

    Im rechten Bild sieht man auch, daß die Todesfälle, nach dem Sprung nach oben, sukzessive wieder zurückgehen.
    Das fügt sich als Erklärung, weil ja immer mehr Junge in dieser Alterskohorte als Geimpft auftauchen und damit die Sterblichkeit der ganzen Kohorte reduzieren.

    Für ein aussagekräftigeres statistisches Bild ist es nötig, kleinere Alterskohorten heranzuziehen.

    Klar ist hingegen, daß es nun in der EU, in D und Ö eine deutliche Übersterblichkeit gibt (siehe euromomo.eu).

    Theoretisch kann es auch von Langfristfolgen durch Corona stammen.
    Interessanterweise gab es diese Übersterblichkeit, als “Corona wütete”, ohne Impfung jedoch nicht.

    Bei den brit. Zahlen kann man aber einen sehr erschreckenden Effekt erkennen, der mMn bisher noch nicht beleuchtet wurde:
    Bei den Grippewellen im Herbst- und Frühjahr kam es naturgemäß zu relativ steilen Spitze, die auch rasch wieder unter die durchschnittliche Sterblichkeit abgeklungen sind.

    Seit geimpft wird, ist die Spitze der letzten Saisonen zwar flacher geworden, aber wesentlich breiter. Statt einer oder zwei Wochen, bleibt die Sterblichkeit jetzt 5-6 Wochen auf einem viel höheren Niveau. Und vor allem klingt die Übersterblichkeit nicht einmal mehr im Sommer unter die durchschnittliche Sterblichkeit ab!

    Betrachtet man die Fläche unter der Kurve (das Flächenintegral), so kann man mit freiem Auge erkennen, daß die Gesamtmortalität, größer ist, als vor den Impfungen.

    Das ist vorerst nur eine Korrelation und keine Kausalität, weil es theoretisch auch Covid-Spätfolgen, unabhänging vom Impfstatus, sein könnten, die erst nach und nach als Sterblichkeit sichtbar werden.
    Aber die Korrelation mit anderen Ereignissen, etwa die fünffache(!) Häufung bei topgesunden Profifußballern und das unfaßbar skrupellose Verschweigen der Medien des Impfstatus, wenn ein geimpfter Spieler stirbt, deutet doch darauf hin, daß mit der Impfung etwas nicht stimmt.

    Auch wenn es anhand der Sterblichkeit noch nicht 100% erwiesen ist, so zeigt aber eine andere Statistik sehr wohl bereits eindeutig, daß diese Impfstoffe nicht verträglich sind:
    Die vermuteten Impfnebenwirkungen pro 100.000 verabreichter Dosen:

    https://reitschuster.de/wp-content/uploads/2021/12/Nebenwirkungen-bis-September.jpg

    Was sich auch mit den Studiendaten, welche Pfizer verheimlichen wollte, und welche dank Informationsfreiheitsgesetzes in den USA erzwungen werden konnte, deckt.

    Die Hinweise verdichten sich täglich mehr, daß mit diesen Impfungen etwas nicht stimmt.
    Sprachlos macht das Schweigen des akademischen Establishments, das dabei ist, sich vollständig selbst zu diskreditieren.

    So wie es überhaupt für “Wissenschafter” peinlich ist, wenn sie der Öffentlichkeit suggerieren, daß Wissenschaft aus Dogmen bestünde und nicht aus permanentem Hinterfragen, ständigem Revisionismus vorherrschender Auffassungen.

    Wir sind endgültig in ein antiaufklärerisches Zeitalter abgeglitten, und die fliegenden Hexen sind einem unsichtbaren Todesvirus gewichen, dessen Auswirkungen man nicht in Frage stellen darf, ohne mit dem Teufel im Bunde zu stecken.

    Daß bei dieser Faktenlage und den zahlreichen offenen Fragen überhaupt Kinderimpfungen und Impfpflicht in den Mund genommen wird, stellt eigentlich sogar die größte Panik im Mittelalter BEI WEITEM in den Schatten.

    Nachfolgende Generationen werden es nicht glauben können. Ich würde das alles auch nicht glauben, wenn ich den Wahnsinn nicht selbst erleben würde.

    • Peter Boehringer sagt:

      Diese Info kam schon anderswo rein. Habe auf FB und Telegram dazu Stellung genommen. Wird aber noch weiter geprüft. Generell sterben außer durch UNFÄLLE oder frühe Krebsfälle nur wenige Menschen vor 59 Jahren, weswegen der Ungleichverteilungseffekt innerhalb der hier betrachteten Gruppe (10-59 Jahre), den Sie gefunden haben, mE keine große Rolle spielen sollte. Auch zB 40-59-jährige haben keine signifikant höheren Todesraten als 20-40-jährige. Darum kann der Effekt alleine das Gesamtergebnis nicht (weg)erklären.

  8. Thomas Reinberger sagt:

    Lieber Herr Böhringer,

    wie auch schon auf Twitter diskutiert wurde, kann die behauptete Übersterblichkeit ggf darauf zurückgeführt werden, dass in der Gruppe der Ungeimpften wesentlich mehr junge Menschen sind als in der Gruppe der Geimpften, bzw in der Gruppe der Geimpften wesentlich mehr ältere Menschen sind als in der Gruppe der Ungeimpften. Die älteren sterben nunmal mit einer höheren Wahrscheinlichkeit als Jüngere, auch ganz ohne Corona.

    Deswegen wäre es doch interessant, die britischen Sterbezahlen der Altersgruppe 10-59 unabhängig aus früheren Jahren mit den neuen Zahlen zu vergleichen. Weichen diese signifikant voneinander ab, wäre das o.g. (valide) Argument der Kritiker entkräftet.

    • Peter Boehringer sagt:

      Diese Info kam schon anderswo rein. Habe auf FB und telegram dazu Stellung genommen. Wird aber noch weiter geprüft. Generell sterben außer durch UNFÄLLE oder frühe Krebsfälle nur wenige Menschen vor 59 Jahren, weswegen der Ungleichverteilungseffekt innerhalb der hier betrachteten Gruppe (10-59 Jahre), den Sie gefunden haben, mE keine große Rolle spielen sollte. Auch zB 40-59-jährige haben keine signifikant höheren Todesraten als 20-40-jährige. Darum kann der Effekt alleine das Gesamtergebnis nicht (weg)erklären.

      • Robert Weisbecker sagt:

        Ist denn die Gesamtsterblichkeit in der Altersgruppe gegenüber Zeit vor den Lockdowns signifikant gestiegen? Wenn ja braucht man das nicht weiter zu prüfen. Dann muss eigentlich die Impfung schuld sein. Wenn nein ist das wohl wahrscheinlich nicht die Ursache.

  9. Daniel sagt:

    Und dann gibt es die komplett Gehirngewaschenen, die mir erzählen wollen, “wenn sich alle hätten impfen lassen, wäre die Pandemie längst vorbei”.
    Polizisten, Ärzte oder Geschäftsleute halten Ungeimpfte für mutmaßliche Mörder. oder als Menschenunwürdig Da fragt man sich doch nur noch, wie soll das mit solchen Menschen noch weitergehen.
    Die Verblödung (sorry) nimmt in höllischem Tempo zu und wird bald in einer Katastrophe enden.

    War heute bei einem Arzt, der mir als Ungeimpfter meine Schmerzen mit einem Rezept für Ibu behandelte, aber ich soll wieder einen Termin machen, wenn ich mit Test komme, um dann die Ursache untersuchen zu lassen. Soweit sind wir schon! Ein nicht nur Wirtschaftlicher sondern noch schlimmer, ein gesellschaftlies Debakel, was hieir in Deutschland angerichtet wurde.

  10. Andreas Chlewinski sagt:

    http://www.Corona-in-Zahlen.de

    Beispiel: Berlin Mitte. 374.581 Einwohner. Keine verstorbenen im Alter 0-14. Alter 15-34, verstorbene 4 (!!!), Alter 35-59, verstorbene 29. Also 33 Menschen die MIT Corona verstorben sind in allen Altersgruppen bis 59 von knapp 375 tausend Menschen in 21 Monaten Pandemie = ca. 620 Tagen. Macht 0,05 verstorbene täglich oder alle 20 Tage einer. Das ist dann ja wohl eine echte Seuche… Jetzt die beiden Altersgruppen 59+ (also ab 60 Jahren) dazu. Verstorbene 328. Man sieht sofort wer gefährdet ist und wer nicht. Macht alle zusammen 361 in ca. 620 Tagen = 0,58 verstorbene pro Tag von 375 tausend die MIT Corona verstorben sind. Da sehe ich aber immer noch keine Pandemie…

    https://www.corona-in-zahlen.de/landkreise/sk%20berlin%20mitte/

    Und so sieht das in allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland aus. 50.000 Tote MIT Corona im Jahr aber keine mehr durch die Grippe (wo ist die Grippe, Selbstmord??) 100.000 nur durch Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen und mutmaßlich 40.000 durch Krankenhauskeime., wen juckts?

    Interessant auch der Verlauf der Kurve bei den “Covidtoten” Wenn man sich den Anstieg jeweils ab 01.10. ansieht ist der dieses Jahr bisher viel flacher. Wenn aber gleich viel gestorben wird dann kann es ja nicht an Covid liegen. Welcher Faktor ist denn 2021 neu dazu gekommen? Die Schutzimpfung die nicht schützt kann es aber nach Meinung von “Experten” nicht sein.

    Apropos Experten. Experten sind wie Äpfel, man kann Sie in allen Farben und Geschmacksrichtungen kaufen…

  11. Heinz-Hermann Tewes sagt:

    Zählt das Völkerrecht nicht mehr? Zivilpakt Artikel 7. Der Zivilpakt geht nach Artikel 25 jedem deutschen Gesetz vor.
    Artikel 7
    Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe
    unterworfen werden. Insbesondere darf niemand ohne seine freiwillige Zustimmung medizinischen oder
    wissenschaftlichen Versuchen unterworfen werden.
    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 25
    Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

  12. Björn Michaelis sagt:

    Bei dieser Analyse ist noch unberücksichtigt, dass man durch “Vorziehen” von statistische Sterbezahlen in den Winter-Todesberg ( Woche 0 bis 10 in der Grafik), also ca. Dez 2020-Mrz 2021 vor den Beginn der Massiven Impfungskampagne in GB (ca. März bis Juli 2021) große Anzahl von Impftoten hätte verschleiern können.

    Beispiel: Die von lokalen Ämtern erfassten Todeszahlen vom 1. bis 10.1 werden zwischen dem 10. und 17.1 gemeldet, bei Verspätungen mal bis zum 20.1. Die zentrale Datensammelstelle prüft die Zahlen auf Plausibilität und Übermittlungsfehler und veröffentlicht am 14.2. diese Zahlen und weist sie dem Stichtag 10.1. zu. Wenn man nun kurzzeitig Tote vorzieht, also Zahlen die traditionell für den 11.1. bis 20.1. galten reduziert und die für den 1.1.-10.1. erhöht und dies mehrere Wochenhintereinander macht, so kann man einen “Todesberg” erzeugen und falls dann dannach ein echter Todesberg kommt diesen statistisch verstecken indem man dann wieder zur traditionellen, korrekten Zuordnung zurückkehrt. Ob John Smith aus Manchaster, der am 19.1.2021 wirklich gestorben ist in der Statistik in der Todeszahl für den Zeitraum 1.-10.1.21 oder der 11.bis 20.1. auftaucht, wird niemand rausfinden, wenn die 3 involvierten Ministerialbeamten dichthalten.

  13. Peter Boehringer sagt:

    An “Seraphus”: Ihre persönliche Mail ist angekommen. Danke.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.