Offener Weihnachtsbrief an den „Weissen Ring“

Ersparnisse vor dem Zugriff maroder Banken schützen
Statt weiterer Haftungs-Milliarden zur Euro-Rettung sollte die Bundesregierung zum Recht zurückfinden
13. Dezember 2018
sofort abschieben, wer Gastrecht buchstäblich mit Füßen tritt!
Wer unser Gastrecht buchstäblich mit Füßen tritt, gehört sofort abgeschoben!
30. Dezember 2018
"Weisser Ring" bekommt einen offenen Weihnachtsbrief

Offener Brief an den "Weissen Ring"

Offener Weihnachtsbrief an den „Weissen Ring“

Mein Offener Weihnachtsbrief an den Schatzmeister der „Opferhilfeorganisation WEISSER Ring“:
Guter Opferschutz beginnt mit Prävention. Und diese mit einer wahrheitsgetreuen und nicht -ignoranten Problemanalyse!

***************
Sehr geehrter Herr Schatzmeister Wanninger,

Sie haben mich mit Brief vom 27.11.2018 angeschrieben und um eine Spende für den „Weissen Ring“ gebeten. Ich kenne Ihren Verein seit Jahrzehnten (d.h. aus einer Zeit, als er sich noch mit „ß“ schrieb, das es übrigens auch nach der Rechtschreibreform noch immer in Großschrift gibt – aber sei es drum). Wir haben früher auch gespendet und ich finde Ihren Verein extrem wichtig – zumal in einer Zeit, in der immer öfter Täter- vor Opferschutz geht.

Auch das in Ihrem Brief gewählte, vermutlich bewusst „exotisch“ gewählte Beispiel eines Eifersuchts- und Beziehungsmörders namens „William“ wäre noch kein Grund, nicht zu spenden. Ihr notorisch linker und mit x Millionen an Staatsmitteln geförderter „Spitzenverband“ „Paritätische“ hätte ihnen die viel naheliegendere Namensgebung „Mohammed“ oder „Yussuf“ als politisch zu inkorrekte ( = zu wahrheitsgetreue) Variante wohl nicht durchgehen lassen. Diese statistisch sehr unwahrscheinliche Abweichung von der 50-70%-Wahrheit (Beziehungsmorde mit muslimischem Täter-Hintergrund versus vermutlich nicht einmal 3% mit angelsächsischem) ist zwar nervig – aber selbst das sollte den von Ihnen vertretenen Opfern nicht zum Nachteil gereichen.

Da sich nun aber sogar Ihr oberster Chef Ziercke dieser bewussten Verdrehung der Wahrheit anschließt, in völliger Verwirrung ausgerechnet die AfD für „mehr Gewaltopfer“ verantwortlich macht und damit uns langjährige (in meinem Fall seit 30 Jahren) WARNER vor Gewalt zu TÄTERN macht, ist eine Spende für den „WEISSEN Ring“ leider nicht möglich. Und da Sie Ihre Delegiertenversammlung gar noch zu einem absurden „Unvereinbarkeitsbeschluss“ angestiftet haben, so dass sich AfD-Mitglieder künftig nicht mehr haupt- oder ehrenamtlich beim „WEISSEN Ring“ engagieren dürfen, haben Sie sicherlich Verständnis dafür, dass ich Ihren Bettelbrief unbeantwortet lassen muss. Jedenfalls monetär.

Die Weihnachtsspende geht diesmal an eine WAHRE Opferhilfeorganisation – vermutlich an eine, die sich um christliche oder atheistische Opfer kümmert. Die gibt es zumeist in der bis vor wenigen Jahrzehnten noch durchaus lebenswerten christlichen Diaspora im (ehemals) christlichen Kleinasien – mehr und mehr aber auch in Deutschland. Ihre politisch korrekte Ignoranz der statistisch weit überproportionalen Gewalttäterschaften aus der Gruppe der „Religion des Friedens“ ändert nur wenig an diesen Fakten. Guter Opferschutz beginnt mit Prävention. Und diese mit einer wahrheitsgetreuen und nicht -ignoranten Problemanalyse! Wenn Sie dies (wieder) beherzigen, helfen Sie potenziellen Opfern am meisten – und brauchen zudem weniger Spendengeld und Staatsmittel, da wir dann in einer friedlicheren Gesellschaft leben können.

Mit freundlichen Grüßen und ein Frohes Fest wünschend – gedenken Sie beim Fest mit Krippe gerne der heute durch Pogrome weitgehend christenbefreiten Gegenden der Bibel im heutigen Libanon, Irak, Syrien, Ägypten, Türkei.

PS noch an mögliche Reflexzensoren dieses Offenen Briefs: Statistik ist eine recht objektive Wissenschaft – gerne kann dieser Post sofern möglich also objektiv (!) widerlegt werden: Wenn es statistisch mehr angelsächsische Beziehungsmörder (wie im Weihnachtsbrief des „WEISSEN Rings“ als Beispiel gewählt) als solche mit muslimischen Namen gibt, ziehe ich sofort selbst zurück. Und ja, hier geht es nicht um 100% – aber um statistisch ganz massive Überrepräsentanz – speziell bei Gewaltdelikten. Zudem: Der Islam ist keine Rasse – solche Posts KÖNNEN also per Definition nicht „rassistisch“ sein. Get a life. And get reality.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.